Spiegelbilder aus dem Leben (1890)

 

Das Prachtwerk „Spiegelbilder aus dem Leben“ gehört zu den bedeutendsten publikatorischen Werken von Königlichem Professor René Reinicke. Es vereint seine herausragende Beobachtungsgabe des großstädtischen Lebens der Belle Époque mit meisterhaften zeichnerischen und malerischen Drucktechniken. Das Sammelwerk zeigt ein Panorama gesellschaftlicher Szenen – vom eleganten „Highlife“ der Salons bis zu charakterstarken Alltags- und Volksszenen.

Bibliografische Daten & Nachweis

  • Titel: Spiegelbilder aus dem Leben

  • Untertitel: Scenen aus dem Highlife und dem Volke

  • Künstler / Illustrator: René Reinicke

  • Technik: In Kupferdruck nach Oelgemälden und Tuschzeichnungen

  • Erscheinungsjahr: 1890

  • Verlag: Friedrich Adolf Ackermann, Kunstverlag, München

  • Drucker & Einband: Druck von W. Drugulin, Leipzig; Kupferdruck von R. Paulussen, Wien; Ornamentaleinfassung des Einbandes von Professor A. Seder, München; Gebunden bei H. Sperling, Leipzig.                                                     

Enthaltene Mappen-Werke & Blätter (Inhaltsverzeichnis)

Das Werk umfasst 41 eigenständige Kompositionen und Bildstudien:

  1. Frühlingsblumen

  2. Zum Ball

  3. Nach dem Theater

  4. I. Rang

  5. II. Rang

  6. III. Rang

  7. Künstlerballfest

  8. Droschke!

  9. Aschermittwoch

  10. Kaffeehausscherze

  11. Kindermodell

  12. Handlanger der Wissenschaft

  13. Modelltreppe der Akademie

  14. Windige Ecke

  15. Im Börsencafé

  16. Haltestelle

  17. Ausflug

  18. Tramway

  19. Luftiger Platz

  20. Complet

  21. Nachtomnibus

  22. Lebensfrage

  23. Zum Standesamt

  24. Meinungsverschiedenheit

  25. Der Onkel

  26. Café im Grünen

  27. Vor dem Theater

  28. Wohlthätigkeitslotterie

  29. Empfangscomité

  30. Eröffnungstag

  31. Aprilwetter

  32. Im Foyer

  33. In der Kunstausstellung

  34. Eine Perle

  35. Kunstkritiker

  36. Strassenleben

  37. Verpasst

  38. Herbst

  39. Dämmerung

  40. Goldfische

  41. Ende gut, Alles gut!

  • Titel des Werks: Bilder aus dem Modernen Leben.

  • Beteiligte Künstler / Illustratoren: René Reinicke, A. Conadam, M. Flashar, L. Harburger, H. Schlittgen u. A..

  • Verlagsort & Verlag: München, Verlag von Braun & Schneider.

  • Druckerei: E. Mühlthaler, kgl. Hof-Buch- und Kunstdruckerei, München.

  • Werktitel (dt.): Der Wunsch der Toten (franz. Originaltitel: Le Vœu d’une morte, 1866)

  • Autor: Émile Zola (1840–1902)

  • Übersetzung: Max Pannwitz

  • Illustrator: René Reinicke (zahlreiche, teils ganzseitige Text- und Vollbild-Illustrationen)

  • Verlag: Franckh’sche Verlagshandlung (Franckh), Stuttgart

  • Erscheinungsjahr: um 1910 (o. J.)

  • Reihe: Sammlung Franckh (Doppelband 7 / 8)

  • Format & Umfang: Kleinformativer Band (Kl.-8°), 264 Seiten + 6 unpaginierte Seiten illustrierte Verlagsanzeigen

  • Titel des Buchs: Henzi und andere Humoresken

  • Autor: Victor Blüthgen

  • Illustratoren: René Reinicke (gemeinsam mit Martin Gerlach u. a.)

  • Erscheinungszeitraum: Um 1890–1900 (u. a. im Verlag von Carl Stephenson / Spemann verlegt)

  • Kapitel / Erzählung: Der Sylvesterball. Aus Klärchens Tagebuche. (S. 10 ff.)

  • Werk-Titel: Tantalus (Novelle, häufig zusammen gebunden als Tantalus. Mutter und Kind. Zwei Novellen).

  • Autor: Paul Heyse (Träger des Nobelpreises für Literatur 1910).

  • Illustratoren: René Reinicke (Hauptillustrationen zu Tantalus) und Fritz Reiss.

  • Verlag: Verlag von Carl Krabbe, Stuttgart.

  • Ausstattung: Pracht-Oktavband mit zahlreichen Strichzeichnungen, Vollbild-Tafeln und farbigem Umschlag.

 

  • Titel des Werks: Clara Vere.

  • Autor: Friedrich Spielhagen.

  • Illustrator: René Reinicke (signiert unten rechts auf dem Cover).

  • Verlag: Carl Krabbe Verlag (Erich Gussmann), Stuttgart.

  • Druckerei: Hofbuchdruckerei Carl Hammer, Stuttgart.

  • Verkaufspreis: 2 Mark.

  • Setting der Erzählung: Die Geschichte beginnt an einem Sommerabend in den ausgedehnten Waldungen um Schloß Vere in einer der westlichen Grafschaften von England.                                                                                                                

  • Titel des Werks: Medea.

  • Autor: Paul Heyse.

  • Illustrator: René Reinicke (signiert auf der Cover-Illustration unten rechts).

  • Verlag: Verlag von Carl Krabbe, Stuttgart.

  • Format: Oktavband mit 10 Bogen und zahlreichen Illustrationen.

  • Ausstattung & Preise: In farbigem Umschlag. Preis geheftet M. 2.–, in Lederband M. 3.50.

 

  • Titel des Werks: O du selige Backfischzeit!

    Künstlerische Gestaltung: Bilder und Vignetten von René Reinicke.

  • Literarische Beiträge: Mit begleitenden Dichtungen von Frida Schanz.

  • Verlag: Verlag von Adolf Titze, Leipzig.

  • Druck & Bindung: Buch- und Lichtdruck von Julius Klinkhardt in Leipzig; Einband von Hübel & Denck in Leipzig.

  • Besonderes Archiv-Merkmal: Handschriftliche zeitgenössische Widmung auf der Innenseite: „Fräulein Clarchen Blum, Bad Ems in tiefster Verehrung gewidmet von Ernst Marthold(?), Bergwerksdirektor. Weihnachten 1896.“

     

  • Titel des Gesamtwerks: Übereilte Werbung und Hotel Köpf. Zwei Geschichten.

  • Enthaltene Erzählungen:

    • Übereilte Werbung

    • Hotel Köpf. Eine Münchner Geschichte

  • Autor: Hans Hopfen.

  • Illustrator: René Reinicke (signiert unten rechts auf dem Frontispiz/Titelbild).

  • Verlag: G. Müller-Mann'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig.

  • Auflage / Druckauflage: 1.–6. Tausend.

  • Rechtlicher Status: Alle Rechte, besonders das der Übersetzung, vorbehalten.

  • Verlags-Umfeld: Die Rückseite listet ein umfangreiches Œuvre desselben Verfassers (Gedichte, Theaterstücke wie Aschenbrödel in Böhmen, Abenteuerromane und Novellen wie Bayrische Dorfgeschichten und Glänzendes Elend)

  • Werktitel: Ein Held der Feder / Heimatklang (Zwei Romane/Erzählungen in einem Sammelband zusammengefasst).

  • Autorin: E. Werner (Pseudonym für Elisabeth Bürstenbinder, 1838–1918).

  • Künstler / Illustratoren: Professor René Reinicke (zusammen mit Theodor Rocholl).

  • Umfang der Gesamtausgabe: 352 Seiten (inklusive zahlreicher Vollbilder und Textillustrationen).

  • Erscheinungsjahr: ca. 1890–1895 (ohne Jahresangabe gedruckt).

  • Signatur: René Reinicke oder Kürzel R

Glimpes of Munich Life by René Reinicke

Illustrationen von Franklin Booth

Scriper's Magazine 1908

 

 

  • Glimpses of Munich Life (Scribner’s Magazine, 1897)

    • Beweismaterial: Original-Kopfbild & Titelgrafik.

    • Illustrator der Rahmenzeichnung: Franklin Booth (signiert unten links).

    • Künstler des Hauptinhalts: Königlicher Professor René Reinicke (Paul Josef Eberhard Reinicke).

    • Bedeutung: Zeigt die transatlantische Wertschätzung und Aufbereitung von Reinickes Münchner Milieustudien für den US-amerikanischen Markt.

  • Scribner’s Magazine – Volume 22, Inhaltsverzeichnis (July–December 1897)

    • Sektor/Rubrik 1: No Continuing City (Erzählung von Blanche Willis Howard) mit 14 Illustrationen von René Reinicke (S. 577).

    • Sektor/Rubrik 2: Field of Art (Besprechung/Würdigung) – Reinicke, René (S. :58).

    • Digitales Archiv: Internet Archive (S. 6 & S. 7) & HathiTrust Digital Library.

    • Quelle: Field of Art und No Continuing City Blanche Willis Howard I

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